Die 2-Minuten-Regel
2009-07-21 20:17 - Gespeichert in: Tipp
„Was Du in 2 Minuten erledigt bekommst, erledige!“, soll der Berater Dean Acheson seinen Klienten mitgegeben haben. Eine sehr schlaue Regel, denn sie sorgt dafür, dass der täglich anfallende Kleinmist schnell vom Tisch ist und sich nicht anhäufen kann.
Außerdem sind 2 Minuten eine übersichtliche Zeitspanne, bei der man schnell auch aus dem Bauch heraus entscheiden kann: „ja, ich tue es jetzt.“
Die zwei Minuten sind willkürlich festgelegt. Wer will, kann auch mit einer Minute oder gar 30 Sekunden experimentieren. Das Kriterium für die Länge dieser Zeitspanne sollte sein, dass das Erfassen einer Tätigkeit und das Hervorholen aus seiner Liste nicht länger dauern sollte, als ihre Erledigung. Wenn man an seinem Computer innerhalb von 10 Sekunden eine „Nächste Aktion“ erfassen kann, spricht nichts gegen 30 Sekunden als Grenze.
Viel länger als 3-4 Minuten sollte die Zeitspanne jedoch nicht dauern, da man sonst Gefahr läuft, dass diese Zeitspanne immer häufiger deshalb überschritten wird, weil man sich in eine scheinbar einfache Aufgabe vertieft hat, deren Erledigung dann jedoch länger dauert.
Zwei Minuten sind schon eine guter Startwert, der natürlich nach eigenen Erfahrungen angepasst werden kann. Bei mir fallen solche 2-Minuten-Tätigkeiten häufig an, wenn ich meinen E-Mail-Eingang bearbeite oder meine Inbox leere. Der Rest kommt ins System!
Außerdem sind 2 Minuten eine übersichtliche Zeitspanne, bei der man schnell auch aus dem Bauch heraus entscheiden kann: „ja, ich tue es jetzt.“

Zu den Tätigkeiten, die in der Regel sofort erledigt werden können, gehören die kurze Beantwortung einer E-Mail, der Blick auf den Kontoauszug, das Lesen eines kurzen Artikels oder das Ablegen von Referenzmaterial.
Doch was, wenn eine Aufgabe länger als diese zwei Minuten dauert? Kein Problem! Wir lernen und machen es beim nächsten mal besser! In dem Moment, in dem wir merken, dass es länger dauert, müssen wir kurz überschlagen, ob wir in zwei weiteren „Karenz-Minuten“ fertig werden. Falls ja, führen wir die Tätigkeit zuende. Falls nicht, brechen wir den Vorgang ab, speichern das Zwischenergebnis und erfassen eine neue „Nächste Aktion (NA)“.
Warum gerade 2 Minuten?
Die zwei Minuten sind willkürlich festgelegt. Wer will, kann auch mit einer Minute oder gar 30 Sekunden experimentieren. Das Kriterium für die Länge dieser Zeitspanne sollte sein, dass das Erfassen einer Tätigkeit und das Hervorholen aus seiner Liste nicht länger dauern sollte, als ihre Erledigung. Wenn man an seinem Computer innerhalb von 10 Sekunden eine „Nächste Aktion“ erfassen kann, spricht nichts gegen 30 Sekunden als Grenze.
Viel länger als 3-4 Minuten sollte die Zeitspanne jedoch nicht dauern, da man sonst Gefahr läuft, dass diese Zeitspanne immer häufiger deshalb überschritten wird, weil man sich in eine scheinbar einfache Aufgabe vertieft hat, deren Erledigung dann jedoch länger dauert.
Zwei Minuten sind schon eine guter Startwert, der natürlich nach eigenen Erfahrungen angepasst werden kann. Bei mir fallen solche 2-Minuten-Tätigkeiten häufig an, wenn ich meinen E-Mail-Eingang bearbeite oder meine Inbox leere. Der Rest kommt ins System!
