Warum Weber sein iPad2 vor Beck bekommt
2011-01-23 17:38 - Gespeichert in: Gehirn
Wussten Sie, dass der Nachname, den Sie in Ihrer Kindheit trugen, Ihr grundsätzliches Verhalten beim Ausnutzen einer guten Gelegenheit steuern kann?
Es gibt eine Korrelation zwischen Ihrem Nachnamen und Ihrem Verhalten, wenn es darum geht, an die Reihe zu kommen. Wenn Sie Schmidt, Zimmermann oder Winter heißen, werden Sie tendenziell eher in der Schlange vor einem Apple Store stehen, um das neue iPad 2 zu bekommen, als wenn Sie Becker, Fischer oder Bauer heißen.
Wissenschaftlern an der University of Chicago ist aufgefallen, dass Menschen, deren Anfangsbuchstabe des Nachnamens weit hinten im Alphabet stand, schneller auf Gelegenheiten reagieren, als die Menschen, deren Nachname vorne im Alphabet stand.
Sie erklären das damit, dass Kinder, die aufgrund ihres Nachnamens immer unter den Letzten waren, ein unbewusstes Verhalten entwickelten, um diesen Nachteil auszugleichen. Diese Kinder mussten häufig beobachteten, wie regelmäßig andere vor ihnen an der Reihe waren. Diesen Nachteil versuchen sie bei anderen Gelegenheiten auszugleichen. Die Kinder, die aufgrund ihres Nachnamens weiter vorne in Warteschlangen standen, zeigen diese Tendenz nicht, das sie es gewohnt als erste dran zu kommen.
Dieses "Gelegenheiten nutzen"-Verhalten lässt sich sowohl bei realen Produkten, wie auch bei eingeräumten Rabatten beobachten. Es sind immer die hinteren Nachnamen stärker vertreten als die vorderen.
Wie sieht es mit Ihnen aus? Sind Sie Schnäppchen- und Rabatt-Jäger? Wenn Sie an ihr eigenen Verhalten denken, können Sie diese Beobachtung auch bei sich machen?
Diese Information stammt aus dem Artikel "Why Do the Abbotts Wait, While the Zimmermans Rush to Buy?" auf ScienceDaily.
Es gibt eine Korrelation zwischen Ihrem Nachnamen und Ihrem Verhalten, wenn es darum geht, an die Reihe zu kommen. Wenn Sie Schmidt, Zimmermann oder Winter heißen, werden Sie tendenziell eher in der Schlange vor einem Apple Store stehen, um das neue iPad 2 zu bekommen, als wenn Sie Becker, Fischer oder Bauer heißen.
Wissenschaftlern an der University of Chicago ist aufgefallen, dass Menschen, deren Anfangsbuchstabe des Nachnamens weit hinten im Alphabet stand, schneller auf Gelegenheiten reagieren, als die Menschen, deren Nachname vorne im Alphabet stand.
Sie erklären das damit, dass Kinder, die aufgrund ihres Nachnamens immer unter den Letzten waren, ein unbewusstes Verhalten entwickelten, um diesen Nachteil auszugleichen. Diese Kinder mussten häufig beobachteten, wie regelmäßig andere vor ihnen an der Reihe waren. Diesen Nachteil versuchen sie bei anderen Gelegenheiten auszugleichen. Die Kinder, die aufgrund ihres Nachnamens weiter vorne in Warteschlangen standen, zeigen diese Tendenz nicht, das sie es gewohnt als erste dran zu kommen.
Dieses "Gelegenheiten nutzen"-Verhalten lässt sich sowohl bei realen Produkten, wie auch bei eingeräumten Rabatten beobachten. Es sind immer die hinteren Nachnamen stärker vertreten als die vorderen.
Wie sieht es mit Ihnen aus? Sind Sie Schnäppchen- und Rabatt-Jäger? Wenn Sie an ihr eigenen Verhalten denken, können Sie diese Beobachtung auch bei sich machen?
Diese Information stammt aus dem Artikel "Why Do the Abbotts Wait, While the Zimmermans Rush to Buy?" auf ScienceDaily.
